Wir als Teil vom Wandel

Vielleicht fragt sich der eine oder andere kritische Leser: Woher kommt dieser “Perspektivenwandel” plötzlich und wer steckt dahinter? Nun, das will ich dir jetzt sagen. 

Unsere Geschichte beginnt, wie auch jede andere mir bekannte, mit fast unscheinbaren Begegnungen. Am Anfang jedoch war die Idee. Genauer gesagt, stand noch vor der Idee ein Bedürfnis.

Jeder eurer zukünftigen Wegbegleiter beim Perspektivenwandel lebt für sich seine Vorstellung von Freiheit und Zufriedenheit. Die Struktur, in der wir uns alle bewegen dürfen, bietet erfahrungsgemäß keine Selbstverständlichkeit an Alternativen oder Freude am Umdenken, darin sind wir uns einig. Vor gut einem Jahr hatten wieder vereinzelt Querdenker aufgehört, sich mit diesen Unschlüssigkeiten abzufinden. 

So kam es, dass sich viele Wege bei einem Treffen des Wandels Linz kreuzten. Von nun an werden also Veränderungen grundsätzlich nicht mehr auf das nächste Buchungsjahr verschoben. Sudern is nimma! Wir wollen glücklich leben.

Und wo geschaffen werden soll, gibt es auch Ziele, gibt es Perspektiven.
An dieser Stelle ist klar zu trennen: Perspektivenwandel wird nicht im Landtag sitzen, demonstrieren oder euch sagen, was zu wählen ist! Vielmehr sind wir motiviert Themen wie Permakultur, Bedingungslosem Grundeinkommen, sowie gelungenen Projekten Einzelner, Raum zu geben.
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Linz passiert ständig! Linzer kreieren und nutzen Schlupflöcher und Gegebenheiten zum Besten. Tag ein, Tag aus. Auf der ganzen Welt gibt es Menschen, die ihre Vision zu leben nicht einschränken lassen.
Wir wollen Projekte mit Sinn zur Eigeninitiative und kritischem Denken wieder in unser aller Bewusstsein holen, um überhaupt eine direkte Demokratie wieder möglich zu machen.

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