Einladung ins Büro

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12. August 2021

Durch die Glasfront in der Schillerstraße 51 sieht man ins Wandel Büro:

Die Küche ist aufgebaut, die Kaffeemaschine hat alles, was sie braucht, um Menschen zu erfreuen (einen Wasserkocher gibt’s auch) und am großen Tisch stehen Tassen, Kekserl und a bisserl was zum Knabbern. Die Fenster sind frisch geputzt und die Tür steht offen.

Es kann los gehen: Diskutieren, informieren, debattieren, plaudern, quatschen, zamsitzen, Pläne schmieden, anpacken, die Welt verändern.

Komm vorbei, es gibt viel zu gewinnen!

Schreib uns per E-Mail oder PN – dann machen wir uns etwas aus oder komm einfach zu unseren Öffnungszeiten vorbei.

Wir freuen uns auf dich!

Vorläufige Bürozeiten:

Montag von 12:00 bis 15:00 Uhr (ausgenommen Feiertage)

Wir treten zur Linzer Gemeinderats- und Bürgermeister:innenwahl an.

Damit wir alle am 26. September 2021 endlich nicht mehr das kleinste Übel wählen müssen. Weil wir Ideen und Mut für ein fortschrittliches und gerechtes Linz im 21. Jahrhundert haben. Weil es so viel zu tun gibt und wir keine Zeit für Stillstand haben. Linz braucht Wandel. Dafür stehen unser Spitzenkandidat Clemens Brandstetter und unsere Spitzenkandidatin Isabella Unfried.

Gemeinsam stehen sie:

  • Für ein Linz, in dem gutes Wohnen für alle leistbar ist. Mit einer Leerstandsabgabe nach dem Vorbild von Amsterdam. Damit beenden wir Leerstand, senken die Mieten und schützen wertvolles Grünland.
  • Für ein Linz mit einem Verkehrskonzept der Zukunft. Mit einer zentralen Nord-Süd-Radachse. Damit wir sicher, angenehm und schnell von Urfahr bis Ebelsberg radeln können.
  • Für ein demokratisches und transparentes Linz. Mit Bürger:innenräten und Livestreams aller Gemeinderatssitzungen.

Wer Wandel will, muss Wandel wählen. Am 26. September bei der Linzer Gemeinderatswahl.

Extrem schlechte Werbung, aber verdammt gutes Programm.

DORFTV

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6. Juli 2021

Clemens Brandstetter war für ein Interview bei Martin Wassermair bei DORFTV zu Gast. Thema war „Solidarökonomie und gesellschaftlicher Wandel – worauf setzen linke Alternativen im Wahljahr 2021?“. Der Beitrag wurde am 13. Juli 2021 von 18:30 bis 19:30 Uhr live gesendet.

Das ganze Video zum Nachschauen unter:

Inselfest zum Grundeinkommen

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3. Juni 2021

Am 3. Juni 2021 organisierte der WANDEL – Partei für Fortschritt und Gerechtigkeit am Urfahranermarktgelände das Inselfest fürs Grundeinkommen. Im Zentrum standen zwei Aspekte: Die „Insel für Linz“ mit ihrem Potential für die zukünftige Stadtentwicklung und das Grundeinkommen als ein Schritt ins 21. Jahrhundert.
 
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Urfahranermarktgelände schon jetzt zu einer Insel zu transformieren. Durch regelmäßige Versammlungen mit Infostand, bereits vorhandenen Plänen der Insel, Slackline, Musik, Liegestühlen usw. etablieren wir die „Insel für Linz“. Die Insel birgt gewaltige Möglichkeiten für Linz. Ein neues Naherholungsgebiet für Mensch und Natur könnte entstehen, auf dem auch kulturelle Veranstaltungen wie der Urfix und das Streamfestival stattfinden könnten. Die „Insel für Linz“ wäre ein neues Zentrum direkt an der Donau, ein grünes und kulturelles Herz für die Linzer:innen und den Tourismus. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Insel wäre die Rad- und Fußgängerbrücke auf der Höhe des Brucknerhauses. Diese würde die schon lange notwendige „Nord-Süd Radachse“ von Ebelsberg bis nach Urfahr ermöglichen, um so die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer:innen zu erhöhen und die Konfliktpotentiale zwischen Radfahrer:innen, Fußgänger:innen und Autofahrer:innen zu mindern.
 
Als WANDEL setzen wir uns für das Grundeinkommen ein, denn unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Soweit, dass die Sicherung der Existenz aller Österreicher:innen möglich geworden ist. Jeder Mensch sollte das Recht auf gesunde Nahrungsmittel und einen Wohnort haben. Dies würde durch das Grundeinkommen gesichert werden. Das Grundeinkommen ist der notwendige Schritt in das 21. Jahrhundert und hin zu mehr Freiheit für alle. Deshalb haben wir den Verein „Das Grundeinkommen“ rund um Paul Ettl mit dem Linzer Modell für das Grundeinkommen und die Gruppe „Generation Grundeinkommen“ eingeladen, um mehr über die verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten des Grundeinkommens zu erfahren. Das Linzer Modell setzt auf eine Realisierung des Grundeinkommens im derzeitigen Steuergesetz, während die „Generation Grundeinkommen“ auf ein neues Steuergesetz setzt. Sie würden das Grundeinkommen durch eine Konsumsteuer finanzieren, die Steuer auf Arbeit würde gänzlich entfallen. So soll das Grundeinkommen fair finanziert und eine nachhaltigere Wirtschaft ermöglicht werden.
 
Mehr dazu unter:
https://fuereinander.jetzt (Modell Generation Grundeinkommen)