UNSERE ANFRAGE AN DEN VERKEHRSSTADTRAT ZU DEN NORD-SÜD-RADACHSEN IN DER INNENSTADT

Die fehlenden oder mangelhaften Nord-Süd-Radachsen stellen eines der größten Probleme des Linzer Radnetzes dar, insbesondere in der Innenstadt.

➡️ Wir möchten vom ÖVP-Verkehrsstadtrat erfahren, wie er plant, dieses Problem zu lösen.

➡️Zudem interessiert uns, warum die von Verkehrsplaner:innen als fachlich sinnvoll betrachtete Route durch die Dametz- und Humboldtstraße nicht in die Fahrradstrategie aufgenommen wurde und stattdessen auf eine Lösung in der Fadinger- und Schubertstraße gesetzt wird.

Wir sind gespannt auf die Antworten!

Die fehlenden oder schlechten Nord-Süd-Radachsen sind eines der größten Probleme des Linzer Radnetzes.

Für die nächste Gemeinderatssitzung bringen wir eine Anfrage und einen Antrag für bessere Nord-Süd-Radachsen ein. Damit endlich Bewegung rein kommt.

Wir setzen uns für den Mobilitätswandel ein. Wir brauchen mehr und bessere Öffis, eine Taktverdichtung bei Bim & Bus, flächendeckendes Carsharing und eine gute Radinfrastruktur. Damit alle Linzer:innen gut vorankommen und unsere Stadt lebenswerter und lebendiger wird ☀️💦🌿

Unser Gemeinderat Clemens Brandstetter hat sich in der letzten Gemeinderatssitzung zum ‚Masterplan Univiertel‘ und der Attacke gegen den Grüngürtel geäußert.

Es gibt einige drängende Fragen:

➡️Warum wurden nicht offen verschiedene mögliche Standorte geprüft?

Bei Projekten von strategischer Dimension wie dem Bau einer neuen Universität, ist zu erwarten, dass es eine ausführliche Prüfung von Optionen und Standorten gibt. Planungsstadtrat Prammer verhält sich aber wie ein Planer in der B.I.G und nicht wie ein Stadtrat, der das Wohl und die Interessen der Stadt Linz vertreten sollte. Warum gab es keine Standortanalyse, warum verhält sich Bürgermeister Luger und Stadtrat Prammer so passiv in dieser Frage? Wir sind der Meinung, dass die I:TU am Areal der Post-City umgesetzt werden sollte.

➡️Torschlusspanik der Betonierer.

Es entsteht der Eindruck, dass die Landes-ÖVP, Hajart und in Linz Luger & Prammer Stress haben, dieses Projekt durchzuboxen und noch schnell möglichst viel umwidmen wollen. Besteht ein Zusammenhang mit der Nationalratswahl? Fürchtet sich die ÖVP, dass sie nach der Nationalratswahl nicht mehr an der Macht sein wird und andere Parteien die Notbremse bei diesem fragwürdigen Stelzer-Projekt ziehen könnten?

Dieses gewissenlose Versiegeln muss endlich der Vergangenheit angehören und die I:TU braucht im Interesse der Stadt Linz einen anderen Standort – wieso nicht die PostCity direkt am Bahnhof?

Das Video gibts hier zum Nachsehen.

Der Nationalrat hat beschlossen, dass die Länder eine Leerstandsabgabe bestimmen können.

Wir setzen uns in Linz mit Nachdruck für die Umsetzung der Leerstandsabgabe ein. Damit die Linzer:innen endlich günstiger wohnen können und damit die Mieten für Geschäftslokale günstiger werden. Damit kleine Cafés, Bäckereien, Änderungsschneider, Second-Hand-Läden, Fachgeschäfte und andere Kleinst- und Kleinunternehmungen florieren können. Das ist es, was eine lebendige Stadt ausmacht.

Für die Leerstandsabgabe, für ein lebendiges Linz. ☀️💦🌿

Folge uns, um Neuigkeiten über die Leerstandsabgabe zu erfahren!

So wie das Leben auch.

Es ist Zeit für den nächsten Entwicklungsschritt in der Domgasse. Auch wenn die Aufenthaltsqualität im Vergleich zu früher schon viel besser geworden ist, gibt es trotzdem noch viel zu viel Durchzugsverkehr.

Es ist Zeit für den nächsten Entwicklungsschritt und dieser lautet: Fußgängerzone und die temporäre Begrünung dauerhaft machen.

Für ein lebendiges Linz 🌿💦☀️